137 Ist das wirklich deins?
Shownotes
In dieser Folge erfährst du:
welche inneren Überzeugungen wir oft von der Mutter übernehmen warum „Ich muss stark sein“ nicht immer deine eigene Wahrheit ist wie Anpassung, Funktionieren und Druck entstehen können warum dein weiblicher Anteil oft übergangen wird
Die Übung „Innere Stimmen unterscheiden“:
Zwei Spalten:
Stimme der Anpassung Was glaube ich, tun zu müssen?
Stimme meiner inneren Wahrheit Was fühlt sich wirklich stimmig an?
Diese Übung hilft dir, alte Prägung von deiner heutigen Wahrheit zu unterscheiden.
Wenn du beim Hören gespürt hast, dass du noch alte Muster oder Mutterhaltungen weiterträgst, kann die Archetypen-Auszeit ein kraftvoller nächster Schritt sein.
Dort machen wir sichtbar, was in dir wirkt, nicht nur im Kopf, sondern im Körper, im Feld und in der Aufstellung. Alle Infos dazu findest du unter Webseite
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Transkript anzeigen
00:00:02: Hallo
00:00:17: und schön, dass du heute wieder dabei bist.
00:00:34: Heute schauen wir auf eine der prägensten Verbindungen.
00:00:40: Was lebe ich unbewusst noch von meiner Mutter?
00:00:46: In meiner Arbeit sehe ich immer wieder, Wir übernehmen nicht nur ihr Verhalten, wir übernehmen auch innere Überzeugungen darüber wie das Leben funktioniert.
00:01:01: und vielleicht hast du gelernt Ich muss stark sein!
00:01:09: Zu viel brauchen, zu viel wollen?
00:01:11: Ich muss alles alleine schaffen.
00:01:14: Und diese Sätze wirken oft im Hintergrund um beeinflussen wie du Entscheidungen triffst.
00:01:21: und auch hier zeigt sich oft ein Ungleichgewicht.
00:01:25: Der männliche Anteil in dir sagt ich muss funktionieren leisten und durchziehen und der weibliche Antteil wird dabei oft übergangen.
00:01:35: Wie geht es mir was brauche ich?
00:01:40: Und wenn dieser weibliche Anteil keinen Raum bekommt, entsteht Druck.
00:01:46: Und genau dieser Druck hält dich oft davon ab wirklich in deine Kraft zu kommen.
00:01:52: Denn echte Kraft entsteht nicht aus Anstrengung sondern Ausverbindung.
00:02:00: und woher können wir uns diese weiblichen Kraft holen?
00:02:07: Wenn nicht von unseren Ahnen von unserer Mutter?
00:02:17: Und ich möchte dir auch heute wieder eine kleine Übung mitgeben, um deine innere Stimme unterscheiden zu lernen.
00:02:27: Nimm dir ein Blatt Papier und teile es in zwei Spalten.
00:02:33: Die Stimme der Anpassung schreibst du auf einer Seite und die Stimme deiner inneren Wahrheit In der ersten Spalte.
00:02:48: schreibste alles auf was du musst.
00:02:51: Ich muss stark sein, ich darf nicht scheitern.
00:02:54: Ich muss es alleine schaffen All das was von dir kommt Was von deiner Mutter kommt und du weiterlebst Und in die zweite Spalte schreibst Du Was sich für dich richtig anfühlt.
00:03:12: Ich darf Unterstützung annehmen Ich darf meinen eigenen Weg gehen.
00:03:18: Ich darf mich zeigen.
00:03:23: Es kann sein dass dir für die zweite Spalte gar nicht zu viel einfällt.
00:03:30: Denn diese zweite Stimme ist oft leiser, aber sie ist echter.
00:03:39: Erlaube dir in dieser zweiten Stimme einzutrauchen!
00:03:48: Erlabe dir ihr Zuvertrauen und deiner Intuition zu vertrauen, denn dein Körper spricht auf früher als dein Kopf.
00:04:03: Ein Ja fühlt sich häufig weiter ruhiger, wärmer und klarer an.
00:04:10: Und ein Nein zeigt sich oft als enge, als Druck, als schwere oder auch als Unruhe- oder Rückzug.
00:04:21: Das heißt nicht dass jede Angst ein Nein ist.
00:04:24: Manchmal haben wir Angst vor genau dem was uns wachsen lässt aber dein Körper zeigt dir sehr ehrlich ob etwas aus deiner Wahrheit kommt oder aus einer Anpassung heraus.
00:04:42: Also frage dich, wenn du in der linken Spalte bist wird es in mir weiter oder enger Wenn ich daran denke Erkenne den Unterschied zwischen Angst und Intuition Denn die Angst ist meist laut schnell und wiederholt sich ständig zeigt sich in den Setzen, was wenn es schief geht.
00:05:14: Was werden die anderen denken?
00:05:17: Du bist noch nicht zu weit, mach dich lieber kleiner versteck dich doch.
00:05:23: die Intuition ist klarer.
00:05:26: sie ist oft ruhig Sie sagt nicht immer dass der Weg bequem ist aber sie fühlt sich wahr an.
00:05:35: deine intuition sagt eher das is dein nächster Schritt oder gelangsam aber geh.
00:05:43: Das hier ist stimmig, bleibe bei dir vertraue dir und hier ist eine hilfreiche Frage die du auch für diese Übung anwenden kannst.
00:05:57: kommt diese Stimme aus einer Enge oder aus einer inneren Klarheit?
00:06:09: Und vielleicht kennst Du diese klaren Impulse die wir oft so mit zwanzig Gegenargumenten wieder zerstören.
00:06:22: Der erste Impuls ist oft ganz schlicht.
00:06:25: Ruf eine bestimmte Person an, schreib diesen Text sag nein!
00:06:30: Geht dort nicht hin melde dich an mach eine Pause zeig dich.
00:06:36: Das ist Intuition und im nächsten Schritt kommt dann auf der Kopf.
00:06:43: Aber was wenn?
00:06:45: Ist das vernünftig?
00:06:47: Was denken die anderen?
00:06:48: bin ich sicher Und natürlich brauchen wir unseren Verstand.
00:06:55: Aber wenn der Verstand die Intuition ständig überfährt, verlieren wir Vertrauen in uns selbst und deshalb schreib auf der rechten Spalter den ersten Impuls auf bevor du ihn zertenkst.
00:07:13: Und macht ihr nach dieser Übung bewusst all das was Du von Deiner Mutter übernommen hast?
00:07:23: Das hat Dich bis heute auch beschützt Weil es hat dir Sicherheit gegeben.
00:07:32: Es war vertrautes Terrain, dass du betreten hast aber jetzt ist es Zeit hinauszugehen aus den Garten in die Welt und deine eigenen Entdeckungen zu machen.
00:07:48: Und trotzdem du darfst deine Mutter achten Aber trotzdem deinen eigenen Weg gehen.
00:07:57: Du darfst erkennen was du übernommen hast und ganz bewusst für dich neu wählen.
00:08:04: Und vielleicht hast du bei meiner Challenge mitgemacht und schon gespürt, wie tief diese Verbindung zu deiner Mutter wirkt.
00:08:15: Vielleicht hast du dich danach gefragt – Wie gehe ich jetzt weiter?
00:08:21: Die Antwort ist nicht alleine!
00:08:24: Denn in der achetypen Auszeit gehen wir genau hier tiefer.
00:08:30: Du erkennst nicht nur deine Muster, du löst sie im Körper und du kommst raus aus dem Verstehen, und hinein ins Erleben.
00:08:42: Erlaube dir die Dinge anzuerkennen und so zu verändern wie sie in dein Leben passen!
00:08:55: Und ich freue mich wenn Du nächstes Mal wieder dabei bist denn nächstes mal sprechen wir darüber dass es bei Dir leichter gehen darf als bei Deinen Ahnen.
00:09:12: Viel Freude und bis nächste Woche.
00:09:23: Und wenn du mir ein Feedback hinterlässt, freue ich mich gleich doppelt.
00:09:55: Dass uns gemeinsam wieder Freude, Frauenpower und ganz viele Schmetterlinge in diese Welt bringen – für uns, für unsere Vorfahren und für unsere Kinder!
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